Typ 99 75 mm Panzerkanone:
Kuku shiki senshahō
Beim Nomonhan-Zwischenfall wurde deutlich, dass der japanischen Panzerwaffe neben einer geeigneten Waffe zur Panzerbekämpfung auf mittlere und große Entfernungen auch eine großkalibrige Waffe fehlte, die größere Mengen Sprengstoff gegen weiche Ziele verschießen konnte.
So wurde im Herbst 1939 begonnen, die vorhandenen Feldartilleriegeschütze auf eine mögliche Verwendung als Panzerwaffe zu prüfen. Das Typ 95 75 mm Geschütz besaß eine gute Wirkung gegen weiche Ziele und auch der Rückstoß war vergleichsweise moderat. So wurden im Jahr 1940 einige Rohre verkürzt und in modifizierte Türme des Shinhoto Chi-Ha eingebaut und getestet. Der Rückstoßmechanismus wurde deutlich verstärkt und oberhalb der Waffe platziert.
Darüber hinaus gab es Überlegungen, die Waffe auf das Fahrgestell des Typ 1 Chi-He zu setzen.
Ab 1941 wurde eine geringe Anzahl der modifizierten Geschütze als Typ 99 75 mm Panzerkanone gebaut.
Daten:
| Kaliber: | 75 mm |
| Rohrlänge: | |
| Kaliberlänge: | |
| Seitenrichtbereich: | |
| Höhenrichtbereich: | |
| Vo Sprenggranate: | |
| Züge: | |
| Drallrichtung: | rechts |
| Durchschlagsleistung: |
|
Schussweite(m) |
100 |
200 |
300 |
400 |
500 |
600 |
700 |
800 |
900 |
1000 |
|
Durchschlagleistung (mm) |
40 |
39 |
38 |
37 |
36 |
35 |
34 |
33 |
32 |
31 |
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Schussweite(m) |
1100 |
1200 |
1300 |
1400 |
1500 |
1600 |
1700 |
1800 |
1900 |
2000 |
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Durchschlagleistung (mm) |
30 |
29 |
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